Zahnungszeit - Quengelzeit?
Plötzlich spannt und juckt es in ihrem Mund, vor allem dort, wo der erste Zahn kommt. Folgende Symptome kann man bei zahnenden Kindern beobachten: Reizbarkeit, Fieber, häufiges Schreien oder Weinen, Appetitmangel, Schlaflosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Sabbern und Hautausschläge. Dabei löst häufig ein Symptom das andere aus. Das Baby braucht jetzt etwas, auf das es beissen kann, zum Beispiel einen Beissring oder den Finger von Mutter oder Vater, der sanft das Zahnfleisch massiert. Kälte mindert die Durchblutung, lindert die Schmerzen und hemmt die Entzündungen. Sehr wirksam ist deshalb auch ein mit Wasser oder Kühlmasse gefüllter Beissring. Vergewissern Sie sich beim Kauf, dass die Hülle weichmacherfrei und der Inhalt ungiftig ist. Bleibt das Kind jedoch trotz aller Beissübungen und Massagen quengelig und unruhig, kann man es mit Arzneien versuchen. |
04.08.2011 01.05.2010 01.02.2010 |

Die Bildung der Zähne beginnt bereits beim Embryo, ohne dass
Mutter oder Kind etwas davon merken. Die Probleme beginnen
erst, wenn die noch unsichtbaren Zähne nach der Geburt
weiterwachsen, Wurzeln ausbilden und immer stärker Richtung
Oberfläche drängen. Diesen Druck spüren die meisten Kinder
schon etwa ab dem zweiten, dritten Lebensmonat.